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Ein Brief di Hugo von Hofmannsthal e le sue traduzioni italiane

Tesi di Laurea

Facoltà: Lettere e Filosofia

Autore: Laura Franco Contatta »

Composta da 265 pagine.

 

Questa tesi ha raggiunto 4166 click dal 20/03/2004.

 

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<br/><b>INTRODUZIONE</b> <br/> L'autore<br/> La crisi del linguaggio nella Vienna della fin du si&egrave;cle.<br/> La Lettera di Lord Chandos e la rinuncia alla lirica.<br/> L'analisi del testo e le traduzioni.<br/> <br/><b>1. L'ANALISI DEL TESTO</b> <br/> <br/><b>2. APORIA DEL CONTESTO</b> <br/> 2.1 «Dies ist der Brief [...]». Una lettera fittizia.<br/> 2.2 «[...] den Lord Philipp Chandos [...] an Francis Bacon schrieb [...]»: i due personaggi.<br/> 2.3 «[...] um sich [...] zu entschuldigen [...]». Le scuse di Chandos.<br/> 2.4 Das Stillschweigen. Il silenzio di Chandos.<br/> 2.5 «Sie schlie&szlig;en mit dem Aphorisma des Hippokrates: »Qui gravi morbo correpti dolores non sentiunt, iis mens aegrotat[...]« ». Il male di Chandos.<br/> 2.6 «[...] um meinen Sinn f&uuml;r den Zustand meines Innern zu sch&auml;rfen». L'animo di Chandos.<br/> 2.7 «[...] jenen »neunen Paris«, jenen »Traum der Daphne«, jenes »Epithalamium« [...] diese unter dem Prunk ihrer Worte hintaumelnden Sch&auml;ferspiele [...]». Le opere giovanili.<br/> 2.8 «[...] jenes Gef&uuml;ge lateinischer Perioden [...] dessen geistiger Grundri&szlig; und Aufbau ihm mehr entz&uuml;ckte als die auf dem Meer auftauchenden Bauten des Palladio und Sansovin? ». I periodi latini.<br/> 2.9 «[...] Rhetorik, die gut ist f&uuml;r Frauen oder f&uuml;r das Haus der Gemeinen [...]». L'altra retorica.<br/> 2.10 «[...] eine Sonderbarkeit, eine Unart [...]».<br/> 2.11 « [...]mit denen ich mich in den gemeinsamen Tagen sch&ouml;ner Begeisterung trug». George.<br/> 2.12 «[...] die estern Regierungsjahre unseres verstorbenen glorreichen Souver&auml;ns, des achten Heinrich [...]». L'opera storica.<br/> 2.13 «Und aus dem Sallust flo&szlig; in jenen gl&uuml;cklichen, belebten Tagen wie durch nie verstopfte R&ouml;hren die Erkenntnis der Form in mich her&uuml;ber [...]». Hofmannsthal e la storia.<br/> 2.14 ''Ich wollte die Fabeln und mystischen Erz&auml;hlungen, [...]an denen die Maler und Bildhauer ein endloses und gedankenloses Gefallen finden aufschlie&szlig;en als die Hieroglyphen einer geheimen, unersch&ouml;pflichen Weisheit, deren Anhauch ich manchmal wie hinter einem Schleier, zu sp&uuml;ren meinte .'' Le opere degli antichi. <br/> 2.15 «Wie der gehetzte Hirsch ins Wasser, sehnte ich mich hinein in diesen nackten, gl&auml;nzenden Leiber, in diese Sirenen und Dryaden, diesen Narcissus und Proteus, Perseus und Act&auml;on ».<br/> 2.16 «Ich gedachte eine Sammlung »Apophtegmata« anzulegen, wie deren eine Julius C&auml;sar verfa&szlig;t hat. Sie erinnern die Erw&auml;hnung in einem Briefe des Cicero».<br/> 2.17 «[...] mit gebildeten und ausgezeichneten Personen [...] ».<br/> 2.18 «Das ganze Werk sollte aber den Titel Nosce te ipsum f&uuml;hren». La conoscenza di s&eacute;.<br/> 2.19 «Um mich kurz zu fassen: mir erschien damals in einer Art von andauernder Trunkenheit das ganze Dasein als eine gro&szlig;e Einheit. [...] in allem f&uuml;hlte ich Natur [...] und in aller Natur f&uuml;hlte ich mich selber». L'unit&agrave; dell'esistenza.<br/> 2.20 «Ãƒœberall war ich mitten drinnen [...]». La conoscenza del mondo.<br/> 2.21 «[...] da&szlig; mein Geist aus einer so aufgeschwollenen Anma&szlig;ung in dieses Äu&szlig;erste von Kleinmut und Kraftlosigkeit zusammensinken mu&szlig;te». La perdita delle certezze.<br/> 2.22 «[...] dies Emporschnellen der Fruchtzweige &uuml;ber meinen ausgereckten H&auml;nden [...]». Tantalo.<br/> 2.23 «Mein Fall ist, in K&uuml;rze, dieser: es ist mir v&ouml;llig die F&auml;higkeit abhanden gekommen, &uuml;ber irgend etwas zusammenh&auml;ngend zu denken oder zu sprechen». La perdita della parola.<br/> 2.24 «Die abstrakten Worte [...] zerfielen mir m Munde wie modrige Pilze». La metafora hofmannsthaliana.<br/> 2.25 «[...] diese Anfechtung [...]».<br/> 2.26 «[...] so l&ouml;cherig [...]».<br/> 2.27 «So hatte ich unl&auml;ngst den Auftrag gegeben, den Ratten in den Milchkellern eines meiner Meierh&ouml;fe ausgiebig Gibt zu streuen». I ratti.<br/> 2.28 « Sie entsinnen sich, mein Freund, der wundervollen Schilderung von den Stunden, die der Zerst&ouml;rung von Alba Longa vorhergehen, aus dem Livius?». Alba Longa. <br/> 2.29 « Es ist mir dann, als best&uuml;nde mein K&ouml;rper aus lauter Chiffern, die mir alles aufschlie&szlig;en». Il corpo come cifrario.<br/> 2.30 «Und ich vergleiche mich manchmal in Gedanken mit jenem Crassus dem Redner ». Crasso.<br/> 2.31 «[...] dieses voraussichtlich letzten Brief [...]». Il silenzio di Chandos e la speranza di Hofmannsthal.<br/> <br/><b>3. LE TRADUZIONI</b> <br/> 3.1 «Dies ist der Brief, den Lord Philipp Chandos [...] schrieb, um sich bei diesem Freunde wegen des g&auml;nzlichen Verzichtes auf literarische Bet&auml;tigung zu entschuldigen».<br/> 3.2 «Es ist g&uuml;tig von Ihnen [...] mein zweij&auml;hriges Stillschweigen zu &uuml;bersehen [...]».<br/> 3.3 «[...] Ihrer Befremdung &uuml;ber die geistige Starrnis, in der ich Ihnen zu versinken scheine, den Ausdruck der Leichtigkeit und des Scherzes zu geben, den nur gro&szlig;e Menschen, die von der Gef&auml;hrlichkeit des Lebens durchdrungen und dennoch nicht entmutigt sind, in ihrer Gewalt haben».<br/> 3.4 «[...] und wei&szlig; nicht, wie ich mich dazu nehmen soll».<br/> 3.5 «[...] jenes «Ephitalamium» hinschrieb [...]».<br/> 3.7 «[...] in sich jenes Gef&uuml;ge lateinischer Perioden fand, dessen geistiger Grundri&szlig; und Aufbau ihn im Innern mehr entz&uuml;ckte als die aus dem Meer auftauchenden Bauten des Palladio und Sansovin?».<br/> 3.8 «[...] alle Spuren und Narben dieser Ausgeburt meines angespanntesten Innern so v&ouml;llig [...] verlieren [...]».<br/> 3.9 «[...] da&szlig; ich ihn nicht als ein gel&auml;ufiges Bild zusammengefa&szlig;ter Worte sogleich auffassen [...] konnte [...]».<br/> 3.10 «[...] Rhetorik, die gut ist f&uuml;r Frauen oder f&uuml;r das Haus der Gemeinen [...]». <br/> 3.11 «[...] ins Innere der Dinge zu dringen. Mein Inneres aber mu&szlig; ich darlegen, eine Sonderbarkeit, eine Unart [...]».<br/> 3.12 «[...] da&szlig; mich ein ebensolcher br&uuml;ckenloser Abgrund von den scheinbar vor mir liegenden literarischen Arbeiten trennt als von denen, die hinter mir sind [...]». <br/> 3.13 «[...] die verschiedenen kleinen Pl&auml;ne [...] mit denen ich mich in den gemeinsamen Tagen sch&ouml;ner Begeisterung trug».<br/> 3.14 «[...] die Erkenntnis der Form, [...] jener tiefen, wahren, inneren Form, die jenseits des Geheges der rhetorischen Kunstst&uuml;cke erst geahnt werden kann, die, von welcher man nicht mehr sagen kann, da&szlig; sie das Stoffliche anordne, denn sie durchdringt es, sie hebt es auf [...]».<br/> 3.16 «Ich wollte die Fabeln und mythischen Erz&auml;hlungen [...] aufschlie&szlig;en [...]». <br/> 3.17 «Wie der gehetzte Hirsch ins Wasser [...]».<br/> 3.18 «Verschwinden wollte ich in ihnen und aus ihnen heraus mit Zungen reden».<br/> 3.19 «[...] welche mir im Verkehr mit den gelehrten M&auml;nnern [...] oder mit gebildeten und ausgezeichneten Personen auf meinen Reisen zu sammeln gelungen w&auml;re».<br/> 3.21 «Das eine war wie das andere; keines gab dem andern weder an traumhafter &uuml;berirdischer Natur, noch an leiblicher Gewalt nach, und so gings fort durch das ganze Breite des Lebens, rechter und linker Hand; &uuml;berall war ich mitten drinnen, wurde nie ein Scheinhaftes gewahr: oder es ahnte mir, alles w&auml;re Gleichnis und jede Kreatur ein Schl&uuml;ssel der andern, und ich f&uuml;hlte mich wohl den, der imstande w&auml;re, eine nach der andern bei der Krone zu packen und mit ihr so viele der andern aufzusperren, als sie aufsperren k&ouml;nnte. Soweit erkl&auml;rt sich der Titel, den ich jenem enzyklop&auml;dischen Buch zu geben gedachte».<br/> 3.22 «[...] in dieses Äu&szlig;erste von Kleinmut und Kraftlosigkeit».<br/> 3.23 «[...] diese Anfechtung [...]».<br/> 3.24 «[...] mit schlafwandelnder Sicherheit [...]».<br/> 3.25 «Es wurden [...] alle die Urteile [...] so bedenklich [...]».<br/> 3.26 «Die einzelnen Worte [...] gerannen zu Augen, die mich anstarrten und in die ich wieder hineinstarren mu&szlig; [...]».<br/> 3.27 «[...] ich fl&uuml;chtete wieder ins Freie».<br/> 3.28 «[...] irgendeine Erscheinung meiner allt&auml;glichen Umgebung [...]».<br/> 3.29 «[...] die mit dem s&uuml;&szlig;lich scharfen Geruch des Giftes angef&uuml;llte k&uuml;hldumpfe Kellerluft [...]».<br/> 3.30 «[...] diese ineinander gekn&auml;ulten Kr&auml;mpfe der Ohnmacht, durcheinander hinjagenden Verzweiflungen [...]».<br/> 3.31 «Wenn ein dienender Sklave voll ohnm&auml;chtigen Schauders in der N&auml;he der erstarrenden Niobe stand [...]».<br/> 3.32 «[...] ein Schwimmk&auml;fer [...]».<br/> 3.33 «[...] mehr, als die sch&ouml;nste, hingebendste Geliebte der gl&uuml;cklichsten Nacht mir je gewesen ist».<br/> 3.34 «[...] ich f&uuml;hle ein entz&uuml;ckendes, schlechthin unendliches Widerspiel in mir und um mich [...]».<br/> 3.35 «[...] &uuml;ber [...] die Stauungen meines Blutes».<br/> 3.36 «Keiner von ihnen, der mit abgezogener M&uuml;tze vor seiner Haustur steht [...]». <br/> 3.37 «[...] das niedrige Bett mit bunten Laken [...]».<br/> 3.38 «[...] dessen stumme Wesenheit zur Quelle jenes r&auml;tselhaften, wortlosen, schrankenlosen Entz&uuml;ckens werden kann».<br/> 3.39 «[...] als ein Spiegelbild meines selbst &uuml;ber den Abgrund der Jahrhunderte hergeworfen [...]».<br/> 3.40 «[...] aber Denken in einem Material, das unmittelbarer, fl&uuml;ssiger, gl&uuml;hender ist als Worte».<br/> 3.41 «Es sind gleichfalls Wirbel, aber solche, die nicht wie die Wirbel der Sprache ins Bodenlose zu f&uuml;hren scheinen [...]».<br/> <br/><b>LETTERA DI LORD CHANDOS</b> <br/> <br/><b>BIBLIOGRAFIA</b> <br/>

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