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Die 100 besten Unternehmensblogs. Ein wichtiges Instrument für die aktuelle Unternehmenskommunikation

Braucht ein Unternehmen ein Blog? Welche Vorteile bringt einem Unternehmen eine erfolgreiche Blog-Interaktion? Ist dieses neue Mittel wichtig aus Sicht einer wirtschaftlichen Dimension? Wo liegt der Unterschied zwischen der Kommunikation eines Blogs und der Kommunikation anderen netzbasierten Diensten, wie z.B. E-Mails oder Newsletters? Die Antworten auf aller diesen Fragen werden nötig, um zu verstehen, welche Rolle die Unternehmensblogs spielen: Können sie als ein wichtiges Instrument der aktuellen Unternehmenskommunikation erachtet werden?
Zuerst soll man betonen, dass in der wirtschaftlichen Welt die Blogs als wichtige und strategische Instrumente geschätzt werden und deswegen haben sie einen Einfluss auf die Unternehmenskommunikation, auch in denjenigen Unternehmen, die keinen Blog verwenden (s. z.B. die Aktivität von Blogkontrolle). Jedoch sind diese Mittel noch nicht so weit verbreitet, wie man sich es wünscht: In einem letzen Artikel von Viglietti (2007) wird es unterstrichen, dass es mit Ausnahme der U.S.A. wenige Staaten gibt, in welcher die Verwendung eines Unternehmensblogs fortschritten ist, denn seine Vorteile in Kosten und Managementsystem sind noch nicht so deutlich messbar.
Deswegen wird es schwierig für die kleinen und mittleren Unternehmen Zeit und Geld zu investieren, um dieses Mittels einzusetzen. Im Allgemeinen wird die Blogosphäre immer mehr ein Bezugspunkt für die Suche nach Informationen und Interaktion. Aus diesem Grund soll ein Unternehmen zumindest über die Möglichkeit nachdenken, diesen Kommunikationskanal in Gang zu bringen.
Die Frage lautet deswegen: Warum sind die Leute an dieser Art von Kommunikation interessiert? Warum reichen Webseiten, Newsletters, E-Mails nicht aus? Aus welchen Gründen wird es überall anerkannt, dass Unternehmen ein Weblog führen sollen?
In traditionellen Webseiten findet man Auskünfte über das Unternehmen, seine Entwicklung, die angebotenen Produkte oder Dienste, die Mitarbeiter, Kontakte, Adresse, Arbeitsangebote und alles, was das Leben eines Unternehmens betrifft. Das Publikum ist in diesem Fall "dispers". Es wird keine Möglichkeit gegeben, herauszufinden, um welche Art von Empfänger es sich handelt, welche die Informationen gelesen haben und welche Reaktionen dadurch hervorgerufen werden. Allen Person, denen ein Computer und eine Internetverbindung zur Verfügung stehen, können diese Informationen erreichen: Es reicht in einem Browser den Namen des Unternehmens zuschreiben und der erste oder zweite gegeben Link wird sicher zur offiziellen Webseite führen. Es ist eine Form von Werbung und ein Versuch, die Kommunikation mit den Besuchern zu erweitern. Durch diese Webseiten können die Empfänger ein Feedback hinterlassen, da dort meistens die E-Mailadressen aufgeführt sind. Ist der Empfänger jedoch sicher, dass die E-Mail gelesen wird und, dass es eine Antwort gegeben wird? Der Besucher wird nie die Gewissheit darüber haben, denn Fragen und Antworten werden nicht veröffentlicht.
Das Erhalten von Newsletters stellt sich ein Schritt weiter, da der Empfänger den Newsletters selbst abbonieren muss. Normalerweise wird der Link für das Abonnement auf der Homepage der Webseite angezeigt, deswegen soll man vorher: die Seite suchen; die Nachrichten interessant finden; sich überzeugen, dass es sich lohnt, eine regelmäßige E-Mail über die Neuigkeiten (d.h. Werbung) des Unternehmens zu bekommen. Auf jeden Fall ist diese Kommunikation einseitig gerichtet: Sie werden aus „no-relpy Address“ abgeschickt und deswegen ist kein Feedback möglich. Die Newsletters eines Unternehmens stellen eine moderne und erklärte Werbungsart dar.
E-Mails dagegen voraussetzen, dass entweder Empfänger und Absender sich kennen oder auf jeden Fall, dass die Persönlichkeit der Subjekten ins Spiel kommt. Wenn man sich auf die interne Kommunikation bezieht, kann man mit Gewissheit feststellen, dass E-Mails Telefongespräche umgetauscht haben: Sie bleiben geschrieben, sie sind schnell und sie erreichen in jedem Moment den Empfänger. Jedoch werden sie in meisten Fällen nicht gelesen oder einfach vergessen, da sie in großen Mengen erhalten werden: Was ich durch meine noch kurze Arbeitserfahrung bemerkt habe, ist die Schwierigkeit alle diese schriftlichen Mitteilungen einzuteilen, denn jede von diesen zusätzlichen Aufgabe benötigt, die durch eine schnelle schriftliche Antwort nicht immer gelöst werden können. Aus der Sicht der internen Kommunikation haben E-Mails die Interaktion erleichtert jedoch die allgemeine Arbeite erschwert. Eine interne Plattform könnte eine Lösung symbolisieren.
In Bezug auf die externe Kommunikation, auf welcher ich mich in dieser Studie konzentriert habe, erlauben E-Mails dem Publikum, Verbindung mit einem Mitarbeiter der Organisation aufzunehmen: Der externe Empfänger wahrnimmt, dass die Informationen genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Jedoch als Folge der Unmenge von Mails, die die Mitarbeiten täglich bekommen, muss man darauf achten, dass die nach außen gerichteten E-Mails keine Sicherheiten geben, zuerst beantwortet und zweitens aus dem gewünschten Person geschrieben zu werden. Ist diese Interaktion gelungen, dann wird die Kommunikation persönlich und zweckmäßig.
Unternehmensblogs stellen die Zusammenfassung von Webseiten, Newsletters und nach außen gerichteten E-Mails dar. Sie können über das Leben des vertretenden Unternehmens Nachrichten schreiben (s. FRoSTA Blog), sie können Informationen über Veranstaltungen und Neuigkeiten geben (s. „Gourmet Blog“) und vor allem können sie direkte und zweckmäßige Antworten schreiben, die jedoch von allen Besuchern gleichzeitig gelesen werden können (s. „Fool for Food“). Die Personalisierung von Fragen, Beiträge und Antworten ist, was ein Unternehmensblog anbieten soll, andernfalls wird es wie eine traditionelle Webseite geschätzt, ohne zusätzliche Vorteile.
Aus diesen Gründen sollte man folgendes Beachten: Aus Sicht der externen Kommunikation sind die Blogs wertvoll. Sie setzen das Unternehmen in Verbindung mit den realen und potentiellen Kunden und dadurch wird ein soziales Raum geschaffen, in welchem die Besucher sich frei fühlen: Um zusätzliche und persönliche Informationen für das Thema des Tages zu geben; um Fragen nach weiteren Auskünften zu stellen; um Kritiken zu äußern. Jedoch, ob ein Unternehmen einen Blog braucht, hängt von der Strategie des Unternehmens selbst ab. Meiner Meinung nach sind Unternehmensblogs nützlich, wenn sie als direkten und spontanen Feedbackkanal geschätzt werden: Durch die Verwicklung der Leser, die möglicherweise an der Aktivität des Unternehmens interessiert sind, können Vorschläge und Meinungen gesammelt werden. Diese Äußerungen unterscheiden sie sich von der Meinungen einer E-Mail, z.B., für mehrere Gründe. Zuerst bedeutet das Schreiben eines Kommentars, dass der Inhalt, die Sprache und die Struktur des Beitrags Erfolg gehabt haben. Der Besucher fühlt sich in dem Leben des Unternehmens oder in der Erzählung einer Erfahrung verwickelt. Außerdem werden die Kommentare am meisten mit einer dialogorienterten Sprache geschrieben: Sie sind spontaner, realistischer und direkter. Ist eine E-Mail privat und nur an bestimmten Personen gerichtet, wird einen Beitrag und die verbundenen Kommentaren dagegen veröffentlicht. Diese Meinungen werden gleichzeitig von aller Besuchern gelesen und betrachtet; jeder Surfer kann an der Diskussion offensichtlich teilnehmen. Blogs sollen als Bezugspunkt für Diskussionen und Empfehlungen betracht werden. Sind sie nur an der Bewerbung von Produkten oder Aktivitäten des Unternehmens gerichtet, dann hat es kein Sinn, ein Blog zu offnen und zu führen: Eine traditionelle Webseite würde am Ziel anlagen.
Ein paar Betrachtungen möchte ich zum Schluss darstellen: Durch die Analyse habe ich Blogs als geschriebene dialogische Formen erkannt, auch wenn der Dialog in der Zeit versetzt wird. Deswegen soll das Willen, ein Unternehmensblogs zu führen, auf der Suche einer direkten Kommunikation liegen. Folglich habe ich durch die Analyse die Hauptmerkmale der Beiträge und Kommentare hervorgehoben, die eine Interaktion fördern. Die hervorgehende Kommunikation soll der ganzen Aktivitäten eines Unternehmens behilflich sein, da sie Informationen über Meinungen, Geschmäcke und Bedürfnisse liefern könnte: Blogs sollten ein Teil der integrierten Kommunikation sein. Eine Strategie wird nötig, die die Themen nicht als Werbung oder Meinungsumfrage darstellt. Man braucht Zeit, Geld und Mühe: ich bin der Meinung, dass Blogs ein wichtiges Instrument darstellen können, wenn sie strategisch vorhergeplant werden. Sie sollten nicht nur als Meinungsmacher erachtet, sondern auch als Empfänger von versteckten und wertvollen Informationen. Nützt man die doppelte Richtung dieses Instrument aus, ist die Institution eines Blogs richtig gemeint. Wird der Blog ein Schaufenster der Aktivität eines Unternehmens, werden keine zusätzliche Vorteile erreicht.
Die tatsächliche Frage betrifft nicht die Möglichkeit, ob Internet die Unternehmenskommunikation verändert hat, da es nicht anders sein könnte. Man sollte darüber nachdenken, ob man diese Unmenge von Informationen und immer mehr spezifischen Bezugsgruppe zu definieren und erkennen braucht.
Blogs habe ich als geschriebene Dialoge bestimmt: die innere Widersprüchlichkeit ist deutlich, jedoch angenommen. Es ist die Folge unsere Zeiten, in welchen die Leute daran gewöhnt sind, durch die Hilfe eines Computers zu schreiben, durch Emoticons die Gesichtausdrücke zu zeichnen. Leute, die gleichzeitig nicht mehr in der Lage sind, eine direkte und spontane Face-to-Face Kommunikation mit Unbekannten, so wie auch mit Freunden, zu führen. Die Möglichkeit der Erhöhung einer Entfremdungsgefühl wird größer: die Neigung zu einer konzeptionellen Mündlichkeit und die Schaffung eines Vertrautheitsgefühls sind positiv aus der Sicht des Blogs, jedoch ist es aus der Sicht der menschlichen Wesen gefährlich. Der Leser sowie auch der Betreiber schreiben (= sprechen), als ob sie enge Freunde wären. Trotzdem kennen sie sich nicht, die „Freundschaft“ wird nur auf Gründe von persönlichen und versteckten Zwecken gewahrt. Je mehr diese Software verbreitet werden, desto mehr wächst die Anzahl von unrealen Freundschaften, die jedoch das tägliche Leben stopfen. Internet Relay Chat ist der Dienst, der am meisten diesen Typ von medialer Interaktion schafft: folgen Blogs diesen selben Weg? Man soll ein allgemeines Überblick haben, um zu verstehen, wie weit diese mediale und virtuale Entfremdung das Leben beeinflussen wird.
Blogs können einem Unternehmen behilflich sein, auch wenn es ab jetzt noch nicht klar ist, wie viel und wie weit. Die Analyse hat die meisten Elemente hervorgehoben, die das Erreichen des Zieles dieses Instrument unterstützen können. Jedoch soll man aus einer gesellschaftlichen Sicht darüber nachdenken, ob es sich lohnt, mit diesen Kanal weiterzugehen.
Eine deutliche Bestimmung der Vorteile und Nachteile dieses Instruments wird nötig: nur wenn konkrete Daten zur Verfügung stehen, kann es geschätzt werden, ob die heutige schnelle Verbreitung des Blogs nicht nur ein wichtiges sonder auch ein unverzichtbares Instrument für die aktuelle Unternehmenskommunikation ist. Diese Daten würden der Ausgangspunkt einer zusätzlichen und ethischen Analyse darstellen.

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4 1. Einleitung Jedes Jahr wählt die amerikanische Zeitschrift „Time“ die Person des Jahres, d.h. eine oder mehrere Personen, die sich während des Jahres durch eine besondere Erfindung oder Aktivität ausgezeichnet haben, die Vorteile für die ganze Welt mit sich gebracht hat. Der Einband der Dezemberausgabe 2006 stellt einen kleinen Spiegel dar, denn nach Meinung der Zeitschrift waren die Web-User die Personen des Jahres, bzw. diejenigen Web-User, die dazu beigetragen haben, Informationen oder einfach Inhalte in das Web hinzufügen. Dieses Verhalten wurde als Zeichen dafür verstanden, dass die Welt sich in einer neuen Richtung bewegt und, dass das Konzept der Kommunikation selbst sich verändert. Unser alltägliches Leben wird immer mehr von der Verwendung der Dienste abhängig, die von dem Internet oder im Allgemeinen von dem Netz angeboten werden. Es wird immer mehr zur Gewohnheit, sich auf das Web zu stützen, um Informationen, Neugierde, Kommunikation zu suchen. Die Suche wird durch die Browsern erleichtert, die Suchergebnisse sind schnell und zweckmäßig, eine wenn auch zeitweilige Zufriedenheit damit wird in den meisten Fällen erreicht. In mehreren Fällen jedoch hatte ich den Eindruck, dass die erhaltenen Informationen unnötig oder nicht der Suche angemessen sind. Außerdem gilt die Gefahr, im Meer des Webs zu ertrinken, als hoch. Trotzdem sind heutzutage 459 Millionen Asiaten, 338 Millionen Europäer, 451 Millionen Amerikaner (Nord und Süd-Amerika), 44 Millionen Afrikaner, 34 Millionen aus dem Mittleren Osten und 19 Millionen Australier täglich online (gemäß Statistik von „Internet Word Stats“, Oktober 2007). Die Bedeutung dieser Zahlen ist klar: ein hoher Prozentsatz an Menschen braucht täglich das Netz, es ist Teil unserer Leben geworden. Die Begründungen für diese Verwendung sind unterschiedlich. Am meisten lesen die Surfer: Sie lesen Nachrichten, sie lesen gewünschte Informationen, sie lesen im Allgemeinen was Andere geschrieben haben. Es scheint, dass die Menschen einen unglaubichen Durst nach Auskünften haben. Es soll aber auch eine aktuelle Neigung betont werden, die immer mehr Netzbenutzer befällt: das Schreiben im Netz. Die

Laurea liv.II (specialistica)

Facoltà: Lettere e Filosofia

Autore: Erica Luppi Contatta »

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