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Journalistische Texte: Genres, Sprache, Neue Medien

Meine Bachelorarbeit hat die Absicht, einige Merkmale des Journalismus hervorzuheben und insbesondere eine Analyse der Sprache seiner Texten, die auch zusehendes von der Alltagssprache abweicht.
Die Arbeit ist in drei Abschnitte unterteilt: Der erste hat mit den journalistischen Textsorten zu tun; im zweiten geht es um die wichtigsten Merkmale der Sprache, die von Journalisten für die Textverfassung verwendet wird; abschließend im dritten Teil geht es um den Aufstieg der neuen Kommunikationsmedien und das Verhältnis von Journalismus mit den letzteren.

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4 “Wenigstens soll man den schädlichen Jargon, in welchem meistens die deutschen Zeitungen geschrieben sind, öffentlich stigmatisieren als Zeitungsdeutsch, mit der Verwarnung der Jugend, dass sie nicht Grammatik und Orthografie aus diesen Publikationen erlerne, vielmehr daraus ersehe, wie man nicht schreiben soll.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph) Die journalistische Tätigkeit wird als die Leistung von geistiger Arbeit definiert, die sich an die Sammlung, Kommentierung und Verarbeitung von Informationen wendet. Die Informationen sollen zum Gegenstand von zwischenmenschlicher Kommunikation durch die Informationsorgane werden. Deswegen gestaltet sich der Journalist als ein intellektueller Vermittler zwischen den Tatsachen und die Verbreitung von ihrem relativen Wissen. Der journalistische Beruf unterscheidet sich von anderen intellektuellen Berufen genau aufgrund einer Rechtzeitigkeit von Informationen, die die Bürger dazu anregen muss, Wissen und Bewusstsein von würdigen Problemen zu übernehmen. Diese Probleme brauchen für ihre Neuheit die gebührende Aufmerksamkeit und Beachtung. In dieser Definition stellt das Publikum einen wesentlichen Anhaltspunkt für den journalistischen Beruf dar: Eine Nachricht wird geschrieben, um veröffentlicht zu werden. Die Medien sind vielfältig: Von Zeitungen bis zu elektronischen Informationsmitteln wie Radio, Fernsehen und Internet. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts stand der Journalismus – zusammen mit der Pressefreiheit - im Brennpunkt der wichtigsten Schlachten: Der Ausgangspunkt war, dass ein Verlagswesen frei von jeglicher Konditionierung eine Zivilgesellschaft und ein besseres Zusammenleben garantieren kann. Nicht umsonst wurde der Journalismus die „vierte Gewalt“ genannt (nach der Legislative, Exekutive und Judikative) aufgrund der Bedeutung, die er von jeher in der Zivilgesellschaft bekleidet und für die mächtigen Interessen, die er beinhaltet. Trotzdem ist derselbe Journalismus eine Quelle von Zweideutigkeit: Die Zeitungen sind zur gleichen Zeit die "Hüter" der Demokratie, aber sie sind auch der Redaktions- und Markt-Logik unterworfen. Daraus zieht man den Schluss, dass eine unabhängige und unparteiliche Information nicht existiert, sondern nur ein theoretisches Ziel bleibt. In dieser Bachelor-Arbeit werden einige Thematiken abgehandelt, die den Journalismus betreffen.

Laurea liv.I

Facoltà: Lingue e Letterature Straniere

Autore: Fabio Tranfaglia Contatta »

Composta da 73 pagine.

 

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