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Methode und Didaktik DaF in der italienischen Mittelschule: eine Forschung

Nella mia tesi, redatta in lingua tedesca, analizzo lo studio e l'insegnamento del tedesco come L2 nelle scuole medie, in particolare in quelle trentine. La prima parte presenta un riassunto della storia della glottodidattica, la seconda parte presenta quanto osservato durante il tirocinio presso una scuola media trentina e analizza i principarli problemi della didattica del tedesco, basandosi su quanto ci ha insegnato la storia della glottodidattica (come presentata nella prima parte). La tesi si conclude con esempi di materiali usati durante le lezioni e con un'intervista all'ex-presidente del CLM di Trento (scuola di lingue).

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4 KAPITEL 1 Kurze Einführung in der Geschichte der Sprachdidaktik Ich höre, ich vergesse. Ich sehe, ich erinnere mich. Ich tue, ich verstehe. Chinesisches Sprichwort Es ist wichtig die Geschichte der Sprachdidaktik zu kennen, um die Entwicklung der Lehrmethoden der Fremdsprachen zu begreifen. Insbesondere für die Lehrenden, die durch die Fehler der Methoden der Vergangenheit, ihre eigenen didaktischen Fehler wahrnehmen können. In diesem Kapitel werde ich mich an die Rekonstruktion der Geschichte der Sprachdidaktik von Ricci Garotti („La Rivincita di Cenerentola“) halten und werde die wichtigsten Etappen durchgehen, die an die moderne Theorie der Sprachdidaktik geführt haben. 1. Antike: die Philosophen und die Sprache Bereits in der Antike wird der Grundstein für die Entwicklung der Sprachdidaktik gelegt. In der Antike war die Sprachbetrachtung eng mit philosophischen Problemen verbunden und im Laufe der Zeit haben sich die verschiedenen Ideen der Philosophen über die Sprache einander abgewechselt. Die wichtigsten Theorien darüber waren die von Aristoteles und Platon. Aristoteles vertrat die These, dass der menschliche Geist bei der Geburt eine Tabula rasa - ein „unbeschriebenes Blatt“ - sei der von der Erfahrung beschrieben wird. Das gilt auch für die Spracherlernung, die sich entwickelt, so wie die Erlernung der Verwendung von den anderen Sinnen, d.h. durch die Erfahrung. Er hatte also eine empirische Anschauung des Sprachlernens. Im Gegenteil ging Platon von der Annahme eines angeborenen Wissens aus, der fast göttlich ist. Deshalb ist die Sprache auch angeboren. Trotz dieser Meinungsverschiedenheit, ist interessant für die Sprachdidaktik, dass die gemeinsame Idee Platons und Aristoteles, die Erlernung jeder weltlichen Sprache betrifft. Auch die Philosophen, die sich später mit der Sprache beschäftigt haben, wie bspw. Descartes und Comenius, die derselben Meinung wie Platon waren, haben die Theorie geteilt, dass das Sprachenlernen empirisch sein soll und dass es gleich für alle Sprache ist. 2. Moderne: das 20. Jahrhundert und die erste Methoden Die Sprachdidaktik wurde lange als eine interdisziplinäre Wissenschaft angesehen. Man konnte sie auch wie eine „schwammartige Schnur [bezeichnen], die alle Sprach-

Laurea liv.I

Facoltà: Lettere e Filosofia

Autore: Roberta Gottardi Contatta »

Composta da 40 pagine.

 

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Disponibile in PDF, la consultazione è esclusivamente in formato digitale.